Ausgabe Nr. 62 / Mai 2017

Auszug 1. Thema: "Die paar Narren"

 Was die gegenwärtige westliche  Gesellschaft auffallend kennzeichnet, ist neben ihrer fatalen Sorglosigkeit im Umgang mit finanziellen und anderen Ressourcen auf Kosten der Allgemeinheit ihr per- fekt inszenierter und gezielt publizier- ter ›Kampf‹ gegen die Symptome – als zeittypisch generelles Ersatz -Gebaren. An die Lösung der wahren Ursache der aktuellen Konflikte und Miseren heranzugehen, wird tunlichst unterlas- sen, ebenso deren jeweilige Verursacher ernsthaft zur Verantwortung ziehen zu wollen. Auf dem Weg zur systemati- schen Zerstörung all dessen, was sich der geplanten globalen Diktatur auf allen Ebenen noch in den Weg stellt, hat eine Wahrheitsfindung keinen Platz. Die Verblendung und Zustimmung der breiten Masse stellt dem nichts mehr entgegen, solange sie medial pas- send infiltriert ihrer primitiven Bedürf- nisse nicht verlustig geht. Die biblische Vorsehung hat spätes- tens für das damit begonnene Zeitalter als Weltfeind Nr. 1 das ›sture Christen- tum‹ mit dem ewiggestrigen Glauben an ›Das Heil allein in Christus‹ bestimmt. Darum steigt nun längst aus und rettet sich wer mag – rechtzeitig weg von dieser ›Arche im Geist‹ – weg von solch tö- richt konsequenter Einseitigkeit, weg vom einfältigen Glauben an das gott- gehauchte Bibelwort – hin in breiter Toleranz  zur  kommenden Einheitsreligion. Die schlüssigen Wege dazu wurden längst durch Kirchenleitungen und christliche Dachverbände einge- schlagen samt den nötigen sozialen, humanistischen und ›geistlichen‹ Hil- fen zum zeitgemäßen Kurswechsel.

Themen

Die paar Narren

Dieses "Ich"...

Was fehlt mir noch!

Jenseits des reißenden Stromes

Jesu sanftes Joch

In Christus im Gehorsam geblieben

Was ich will?

Im heißen Schmelztiegel

Die Zeichen der Ohnmacht

Unvermengte Gnade

Glühendes Eisen und eiskaltes Wasser
Am Ende des Gnadentages
Befreiende Hingabe
Traust du deinem Gott alles zu?

 

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Ausgabe Nr. 61 / Mai 2017

Auszug 1. Thema: Beseligende Armut

... Eines ist entscheidend

Wir stehen vor einer sich total verändernden Welt. Wir brauchen nicht erst den Zeiger der Weltenuhr zu stellen. Wie die Zeit einst auf Jesu Jünger zu kam, kommt sie jetzt auf uns zu. Wir haben uns aktuell darauf einzustellen, dass alle geistlichen und säkularen Zugehörigen der neuen Welteinheit uns gegenüber dem Wort Jesu Folge leisten werden  »Ihr werdet von jedermann gehasst werden um meines Namens willen« (Mt 20,22  24,9  Mk 13,13  Lk 21,12  Joh 15,21; Offb 2,3) ; wie auch Johannes betont   »Verwundert euch nicht, meine Brüder, wenn euch die Welt hasst« und Petrus schreibt  »Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet über dem Namen Christi«. Der Tag, der wie ein Fallstrick kommt über alle die auf dem ganzen Erdboden wohnen, wird über jene nicht überraschend hereinbrechen, die an Jesu Namen festhielten, die Ihn allezeit wachend baten, dass sie diesem allem innerlich entfliehen dürfen, was geschehen soll, um vor Ihm zu stehen, jetzt und immerdar 

Ja, es ist unsere beseligende Armut, auf dieser Welt nichts anderes zu haben und in diese Welt nichts anderes zu tragen als eine ärgerliche Botschaft und den Namen Jesu allein. Wer sich von allem anderen trennen kann und in diesem abgelehnten Jesus alles hat, ja, wen alles ›mehr‹ hilflos macht, dem gilt sein Wort: »Selig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer.«

Themen

Beseligende Armut

Vom Kreuz zum Sieg

Der Schatz in irdenen Gefäßen

In der Schwebe

Zweierlei Vollmacht

Jesu Wort vom Hass

Jesus kommt nicht zu spät

Angemessen gekleidet

Die Apostolischen

Am Ende des Gnadentages

Vom dicken Ich - Teil 1
      und meinen sich selber
Wo Gottes Geist hinführt

Zusatzinfo: Der bisherige Erscheinungsrhythmus wurde von 4 Zeitungen jährlich auf 3 reduziert.

Information
Predigt/Datei vom: 2017-05-01
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Ausgabe Nr. 60 / Januar 2017

Themen

Halte fest!

Die aus Gott Geborenen

Beschämt durch die Vögel

Was das Gebet betrifft

Den Glauben betreffend

Gedanken zur Lehre

Das Lamm

Würden nicht die Mauern fallen?

Dein Wille, dein Weh

Der 13jährige Pelagius

Für uns alle - dahingegeben

Gott gedenkt der Gnadenzeiten

Verliere du den Frieden nicht

Schlafstörungen

All sein Tun ist Treue

 

 

Information
Predigt/Datei vom: 2016-12-30
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